Start der Südroute in der Stadt Hof

Um 10 Uhr findet ein ökumenischer Dankgottesdienst im Zentrum von Hof auf dem Marktplatz vor der Marienkirche statt. Ortwin Schweitzer wird predigen; Oberbürgermeister Harald Fischer ist bereit ein Grußwort an die Pilger zu richten; Videoclips von der Wende werden eingespielt und Zeitzeugen berichten aus Ihrem Leben. Am Ende des Gottesdienstes werden die Pilger gesegnet. Die Gebetswanderung startet dann anschließend und jeder ist herzlich eingeladen an diesem Tag mit zu wandern.


Start der Nordroute in Lübeck-Schlutup

Am 03. Oktober um 11:00 Uhr feiern wir in der Fischerkirche St. Andreas in Lübeck-Schlutup einen ökumenischen Gottesdienst mit dem Ortspfarrer Kai Schäfer mit Pfarrer Rainer Hermes von der Fokolar-Bewegung und dazu Verantwortlichen der Gebetswanderung. Im Rahmen des Gottesdienst werden die Teilnehmer der Gebetswanderung gesegnet. Nach einer kurzen Mittagspause an der Grenzdokumentations Stätte, folgt eine ersten Gebetswanderung an der Trave. Anreise: Buslinie 11 ab Hbf Lübeck bis Haltestelle Schlutup-Markt; Parken am Schlutuper - Markt.

Einladungsflyer hier zum Runterladen!


11. - 13. Oktober: Lobpreis Wochenende (Südroute)

Das Lobpreis Wochenende findet nur auf der Südroute statt und wird von Gemeinsam Beten & Bewegen und Soul Devotion geleitet. Herzlich eingeladen sind alle, die gerne Musik machen, Gott anbeten und ihr Gebet durch Musik bereichern möchten.

Besondere Aktivitäten: • Lobpreis während der Wanderung, bei der Morgenandacht und Impulse zu diesem thematischen Fokus • 2 Lobpreisabende ( Freitag & Samstag) in der jeweiligen Gemeinde


14.-21. Oktober: Jugend- Woche (Südroute)

Herzliche Einladung an einzelne Jugendliche (ab 14 Jahren) und ganze Jugendgruppen in dieser Zeit mit dabei zu sein. Die Jugendwoche findet nur auf der Südroute statt und wird von Jugend mit einer Mission veranstaltet. Die Zeit ist eine gemeinsame Ferienwoche von Sachsenanhalt, Sachen und Thüringen und deshalb wollen wir den Fokus besonders für junge Menschen setzen. herzlich eingeladen sind auch Junggebliebene oder Großeltern mit ihren Enkeln oder Kindern.

Besondere Aktivitäten: • Lobpreis - Abende + Zeitzeugen Abende • Tollem Abendprogramm, wie z.B. Erzählen am Lagerfeuer, Geschichte live erleben durch Zeitzeugen, Filmabende • Erlebe Gebet auf eine besondere Art und Weise (Extrem Prayer, mit allen Sinnen beten, etc.) • Geschichte Live erleben: Pfarrer aus sie Grenzregion kommt mit und berichtet von damals.


1.- 3. November Familien- Wochenende

Das Familienwochenende findet vom 1.-3.11 auf der Nord und der Südroute statt. Die Nordroute wird von der Christusbruderschaft Selbitz und v.a. Familie Live gestaltet und die Südroute von der Schönstatt- Bewegung. Herzliche Einladung an Familien in dieser Zeit dabei zu sein und als gemeinsames Abenteuer etwas von unserer Geschichte und Gottes Wirken zu erleben.

Besondere Aktivitäten • Kürzere Strecke, damit alle mitlaufen können (8-12km) • viele kreative und spannende Impulse während der Wanderung, auch für Kinder • Familiengottesdienst am Freitag und Samstag Abend • andere Familien kennenlernen und verschiede Impulse für einen geliebten Glauben in der Familie • evtl. die Möglichkeit auf der Südroute das Wochenende in einem Zimmer zu übernachten (dann müsste man tlw. zurück zu dem Ort fahren)


Wer gestaltet wann die Gebetswanderung

Südroute:

03. - 07.10.   Gemeinsam Beten & Bewegen

07. - 14.10.   Gemeinsam Beten & Bewegen + Souldevotion

14. - 21.10.   Jugend mit einer Mission

21. - 28.10.   Jesusbruderschaft Volkenroda (ökumenisch)

28. - 04.11.   Schönstatt-Bewegung (katholisch)

04. - 09.11.   Jugend mit einer Mission

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Nordroute:

03. - 07.10.    Fokolar Bewegung

07. - 14.10.   Liebenzeller Mission & Gemeinschaftsverband

14. - 21.10.    Gemeinsam Beten & Bewegen

21. - 28.10.    Gebetsmühle Weingarten

28. - 04.11.    Christusbruderschaft Selbitz (ökumenisch)

04. - 09.11.    Gebetshaus der Freien christlichen Jugendgemeinschaft Lüdenscheid


Wer kann mitmachen? - Unterkunft und Gepäck

Mitlaufen kann jeder der Lust hat, Jung und Alt. Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung. Die jeweilige Wochenleitung übernimmt keine Aufsichtspflicht. Minderjährige dürfen sehr gerne mit einer autorisierten Begleitperson mitwandern.

Es sind Begleitfahrzeuge für den Gepäcktransport vorhanden. Die Anzahl der Schlafplätze sind nach den Möglichkeiten unserer Gastgeber limitiert. Die Vergabe der Übernachtungsplätze erfolgt nach Anmeldedatum. Eine Eigenorganisation er Übernachtungen ist jederzeit möglich.


Ministerpräsidentin a. D. Christine Lieberknecht

Der 9. November 1989, der Tag des Mauerfalls, war eine Sternstunde der Geschichte – für Deutschland, für Europa, für die ganze Welt und natürlich für mich! Es war ein atemberaubender Moment. Es war eine spannende Zeit.

Christine Lieberknecht spricht darüber in dem folgendem Interview des erf: www.erf.de/erf-plus/audiothek/aktuelles-von-tag/der-fall-der-berliner-mauer-war-ein-wunder/6719-5552

 

 

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig

"Mit Kerzen, Demonstrationen und Gebeten - gewaltfrei haben die Menschen im Herbst 1989 die Mauer zum Einstürzen gebracht. 30 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Grenzöffnung gehen Menschen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze mit einer Gebetswanderung auf den Spuren der Geschichte. Sie alle machen den einstigen Todesstreifen zum Erinnerungsort unter der Überschrift „Verstehen, versöhnen, Verantwortung übernehmen“.

Bundesminster des Inneren Horst Seehofer

schreibt uns:

Gern übernehme ich das Ehrenamt eines Schirmherrn für diese Gebetswanderung.
Gemeinsam wollen sie auch darum bitten, dass unser Land weiter zusammenwächst und gesund wird an Leib und Seele. In dieser Hoffnung weiß ich mich mit ihnen einig!

Den gesamten Brief können Sie hier lesen!

Ministerpräsident Volker Bouffier

Vor dreißig Jahren wurde eine Grenze überwunden, die als kaum überwindbar galt. Dass diese Teilung friedlich überwunden wurde, ist ein großes Glück. Das gesamte Grußwort können Sie hier lesen.

Fritz Schroth

"Als einer, der an der Grenze zur ehemaligen DDR lebt, habe ich die Friedliche Revolution intensiv wahrgenommen. Wir schulden einen mehrfachen Dank: An Gott, der nach 40 Jahren der Trennung die Wiedervereinigung geschenkt hat; das war nicht Menschenwerk, sondern Gottes Handeln und es begann mit Gebet und Kerzen. - Wir schulden der Bevölkerung der DDR einen ganz großen Dank, für ihren Mut, ihren Einsatz und - die friedvolle Haltung, die zu einer mächtigen Bewegung wurde. - Und wir schulden der einzig frei gewählten Volkskammer der DDR mit dem einzig frei gewählten Ministerpräsidenten mit seinem Kabinett einen großen Dank, denn in den nur 6 Monaten ihres Bestehens, schufen sie geräuschlos. die nötigen Gesetzesänderungen der von der Diktatur zur freiheitlichen Demokratie. Diese Arbeit wurde noch viel zu wenig gewürdigt. Jetzt ist der Anlass da, um dem Dank gegenüber den damals Handelnden, Dank, Respekt und Ehre zu erweisen. Fritz Schroth, Mitglied der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern".