Gebetswanderung

Vom 3. Oktober bis zum 9. November 2014 fand eine Gebetswanderung entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze ein.

Der Pilgerweg startete zeitgleich am 03. Oktober in Posseck und Lübeck Schlutup. Er führte dann entlang der ehemaligen Zonengrenze, die ein „Todesstreifen“ war. Zwei Gruppen sind von den nördlichen und südlichen Grenzen unseres Landes in die Mitte der Grenze gewandert und haben dabei Gott für das Wunder des Mauerfalls gedankt und ihn für weitere Heilung, Einheit und Erneuerung in unserem Land gebeten. Es gibt noch viele Bereiche unseres Lebens und unserer Gesellschaft, für die wir auf Gottes Eingreifen hoffen und beten dürfen.

Am 08. November führte die Gebetswanderung auf den Brocken, wo sich mittags beide Gruppen getroffen haben und gemeinsam nach Braunlage gewandert sind.


Gebetswanderung entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze

Interview: „Danken. Feiern. Beten.“ ist das Motto einer christlichen Initiative, die anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls im Herbst 2014 zusammen mit anderen Werken und Organisationen zum Pilgern entlang der innerdeutschen Grenze einlädt. Die Ministerpräsidenten von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern haben die Schirmherrschaft über die jeweiligen Wander-Abschnitte ihrer Bundesländer übernommen. Die Idee zur Gebetswanderung hatten Bettina Frank (Gemeinsam Beten & Bewegen e.V.) und Frank Bauer (JMEM Deutschland). Gundula Rudloff- GGE hat sie dazu befragt.

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Schirmherrschaft für die Gebetswanderung

Wir danken den Ministerpräsidenten a. D. Christine Lieberknecht, sowie den amtierenden Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haselhoff, Stephan Weil, Torsten Albig, Volker Bouffier und Horst Seehofer dafür, dass sie für die Gebetswanderung längs der ehemaligen Zonengrenze in den Bereichen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern die Schirmherrschaft übernommen haben.

Günther Beckstein

Ministerpräsident a. D.

Für die meisten Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit - junge Leute haben Mauer und Stacheldraht nicht mehrt erlebt, für die Älteren ist die Wiedervereinigung längst Alltag geworden - und doch war es ein Wunder: dass ohne jedes Blutvergießen der Traum von Frieden und Freiheit und Einheit Deutschlands Realität wurde.

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Ministerpräsidentin a. D. Christine Lieberknecht

Der 9. November 1989, der Tag des Mauerfalls, war eine Sternstunde der Geschichte – für Deutschland, für Europa, für die ganze Welt und natürlich für mich! Es war ein atemberaubender Moment. Es war eine spannende Zeit. Ich bin dankbar, dass ich das erleben durfte.

Ministerpräsident Horst Seehofer

schreibt uns:

Gern übernehme ich das Ehrenamt eines Schirmherrn für diese Gebetswanderung.
Gemeinsam wollen sie auch darum bitten, dass unser Land weiter zusammenwächst und gesund wird an Leib und Seele. In dieser Hoffnung weiß ich mich mit ihnen einig!

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